Hier einzelheiten zur neuen allgemeinen Prüf und Ausbildungsordnung !



APO heißt "allgemeine Prüf- und Ausbildungordnung".

Die neune Prüfungsordnung ist seit dem 1.1.1994 wahlweise und seit dem 1.1.1995 verbindlich für alle Institutionen des DJB gültig.


Grund für das Einsetzen einer neuen APO war der Zusammenschluss des DJB (Deutscher Judo Bund) mit dem Deutschen Judo Verband DJV der DDR.

Hier nun kurz die 5 Hauptpunkte der Änderungen zusammengefaßt:


1.
Einheit von Ausbildung und Prüfungsordnung
Dabei sollten vor allem der schrittweisen Entwicklung der Judoka Rechnung getragen werden. Dementsprechend gelten relativ feste Vorgaben für Anfänger und für höhere Kyu Grade (Gürtelfarben) gibt es eine relativ ungebundene Auswahl für Prüftechniken.


2.
Eine Prüfungsordnung angepaßt für Kinder und Jugendliche (2/3 aller Judoka sind unter 14 Jahren):
Anpassung an Kindliche Bedürfnisse unter Beachtung des Gefahrenpotetials von Techniken und die Verantwortung Uke (der Geworfene, der nicht ausführende) gegenüber.


3.
Didaktisch methodische Grundlagen:
Kampfbezogene Ausbildung, beidseitiges erlernen von Techniken.


4.
Judotechniken lösen Ausgangssituationen:
Ausgangssituationen sind schieben,ziehen, Kreisbewegung und Variationen dieser.


5.
Lebendiges Judo:
Judotechniken als Lösungsweg zum Ippon (Sieg im Judokampf), später auch in der Selbstverteidigung.





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